Man sagt, dort wo die Alpen aufhören, beginnen die Anden. Man bewegt sich fast die ganze Zeit auf 4500 m oder sogar mehr. Das chilenische Hochland ist gut erschlossen und mit einem 4x4 Fahrzeug kommt man recht nah und hoch, so dass sich die Aufstiegszeiten um einiges verkürzen. Dadurch ist auch die Versorgung mit Wasser im Basislager ohne aufwendigen Gepäcktransport gewährleistet. Die besten Monate zum Bergsteigen sind von Mai bis September. In dieser Zeit ist das Wetter am stabilsten. Da sich einige Berge im Grenzgebiet befinden, ist eine Besteigungsgenehmigung der chilenischen Behörden notwendig.
Guaneguane 5105 m
Die Lage des Guaneguane ist speziell, da man vom Gipfel ein einzigartiges Bergpanorama mit sechs 6000er Vulkane erlebt. Der Berg ist an einem Tag (mit vorausgegangener Akklimatisierung) zu besteigen. Von Putre ca. 1 Autostunde entfernt. [mehr...]
- Dauer:
- 1 Tag
- Anspruch:
- Normal - Schwer
- Region:
- Chile / Putre
Parinacota 6343 m
Als berühmtester Berg Nord-Chiles und Wahrzeichen des Lauca Nationalpark stellt der Parinacota einen besonderen Reiz für jeden Bergsteiger dar. Der perfekt geformte permanent vergletscherte Vulkankegel steht neben seinem Zwilling Pomerape. Beide Vulkane scheinen eine Einheit zu bilden und sind unter den Einheimischen als die Payachata (Zwillingsberge) bekannt. [mehr...]
- Dauer:
- 2 Tage
- Anspruch:
- sehr schwer
- Region:
- Chile / Putre
Guallatire 6061 m
Der Guallatire ist der höchste aktive Vulkan der Welt. Als der ewige "Dampfmann" ist dieser Berg der "leichteste" 6000er der Gegend. Da man mit einem 4x4 Fahrzeug bis auf die Einstiegshöhe von knapp 5000 m gelangt, ist die Besteigung an einem Tag zu bewältigen. [mehr...]
- Dauer:
- 2 Tage
- Anspruch:
- Schwer
- Region:
- Chile / Putre
